11.05.2017

Johannes B. Kerner eröffnet neuen Schulgarten der Landgard Stiftung in Hamburg

Eröffneten gemeinsam mit Schirmherrn Johannes B. Kerner und den Schülerinnen und Schülern der ABC- und der IVK-Klasse an der Hamburger Ganztagsschule St. Pauli die erste Anbausaison des neuen Projekts „Unser Schulgarten“ der Landgard Stiftung (v.l.): David Krebs, Projektleiter der Ganztagsschule St. Pauli, Geetha Moses-Ganti, Klassenlehrerin Internationale Vorbereitungsklasse (IVK), Birgit Hornung, Elternratsvorsitzende, Margot Pfeiffer, bürgernahe Beamtin der Davidwache, Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard Stiftung, Nina Holzhäuser, Schulleiterin der Ganztagsschule St. Pauli, und Kathrin Overbeck, Schulsekretärin.
Foto: Landgard Stiftung

Am 10. Mai 2017 wurde im Rahmen des Projekts „Unser Schulgarten“ der Landgard Stiftung der neue Schulgarten der Ganztagsschule St. Pauli in Hamburg eröffnet. Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule befüllten gemeinsam mit ihren Lehrern zwei Hochbeete, die im Anschluss mit verschiedenen heimischen Obst- und Gemüsesorten sowie Blumen und Kräutern bepflanzt wurden. Ein eigens von der Landgard Stiftung erstellter Pflanzplan sorgt nach den Regeln der Mischkultur für ein vielseitiges Angebot von verschiedenen Pflanzen und gewährleistet so eine gute Ernte auf kleinem Raum.

Bei der feierlichen Eröffnung betonte Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard Stiftung, in seiner Ansprache: „Wissen über den Anbau, die Pflege und die Ernte heimischer Pflanzen zu vermitteln ist interessant, wichtig, lehrreich und gut – den natürlichen Kreislauf aber praktisch selbst mitzuerleben und zu gestalten, ist aber noch viel besser.“

Auch Johannes B. Kerner nahm als Schirmherr des Schulgarten-Projektes an der Eröffnungsfeier teil und lobte in seiner Rede: „Durch das Nahebringen unserer Umwelt und die Förderung praktischer Fähigkeiten stärken die Kinder nicht nur ihre sozialen Kompetenzen, sondern werden vor allem an ein nachhaltiges und wertschätzendes Handeln im Alltag herangeführt.“

Quelle: Landgard Stiftung


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Ausgabe 05/2017

 

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