02.06.2021

Bayer fördert mit Grants4Ag-Programm einzigartige Ideen für den Pflanzenschutz

Foto: Bayer

24 Forschungsvorhaben erhalten in diesem Jahr eine Förderung aus dem Grants4Ag-Programm von Bayer. Dazu zählen etwa Projekte zur schnelleren Entwicklung der Präzisionslandwirtschaft, zur Verringerung chemischer Wirkstoffe, um die Bodengesundheit zu verbessern und zur Bekämpfung von Schädlingen bei gleichzeitigem Schutz der Biodiversität. Die erfolgreichen Forscherinnen und Forscher erhalten Stipendien zwischen 5.000 und 15.000 Euro, die als finanzielle Unterstützung für ihre Projekte dienen. Bayer stellt ihnen zudem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Unternehmen zur Seite, die die Projekte im weiteren Verlauf begleiten und beraten.

„Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass mein Projekt ausgewählt wurde“, sagt die Mikrobiologin Vanessa Nessner Kavamura. „Als Postdoc hat man nur selten die Gelegenheit, ein eigenes Wissenschaftsprojekt zu entwickeln. Es ist daher eine großartige Gelegenheit, meine Forschungsideen zu entwickeln. Bayer kann mich mit seinem erfahrenen Team sehr gut unterstützen und ich hoffe auf spannende Ergebnisse, die den Grundstein für eine künftige Zusammenarbeit legen.“

Kavamura arbeitet an Lösungen, um mithilfe von Mikroben eine Pilzerkrankung in Weizenkulturen zu bekämpfen. Wie ihr Projekt zielen auch die anderen ausgewählten Ideen darauf ab, Landwirtinnen und Landwirten weltweit zu helfen, ihre Kulturpflanzen und damit ihre Ernten zu schützen. Die durch das Grants4Ag-Programm geförderten Forscherinnen und Forscher erhalten finanzielle Unterstützung und wissenschaftliche Beratung, damit sie ihre Ideen weiterentwickeln und zum Fortschritt in der Landwirtschaft beitragen können. Die Stipendien können zudem zu einer Investition von Bayer in eine umfangreichere, langfristige Kooperation führen.

„Die Ideen der diesjährigen Stipendiatinnen und Stipendiaten repräsentieren all unsere Forschungs- und Entwicklungsfelder bei Bayer Crop Science“, erklärt Phil Taylor, der bei der Bayer-Division für Open Innovation verantwortlich ist. „Wir finden es großartig, dass diese Forschungsvorhaben mit der nötigen Unterstützung möglicherweise einen neuen Entwicklungsschub für die Landwirtschaft bedeuten.“

Mit Unterstützung von Halo, einer Kooperationsplattform für wissenschaftliche Innovation, gingen bei Bayer innerhalb der fünfwöchigen Bewerbungsphase im vergangenen Herbst mehr als 600 Anträge aus 39 Ländern ein. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Grants4Ag-Programms von Bayer behalten sämtliche Schutz- und Urheberrechte an ihren Projekten.


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