21.08.2019

Nachwuchs im Erwerbsgartenbau in Mittelfranken freigesprochen

Die besten drei Absolventen in der Fachrichtung Erwerbsgartenbau wurden besonders geehrt: v.l. Dieter Radloff (Stellvertretender Bezirksvorsitzender Bayerischer Gärtnerei-Verband), Josef Hofbauer (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürth), Nadja Krehn (Gärtnerei Jahn, Georgensmünd), Laura Heinl (Gemüsebau Fritz Boss, Nürnberg), Peter Dummet (Höfler /Meier /Hußnätter, Nürnberg), Hermann Berchtenbreiter (Vizepräsident Bayerischer Gärtnerei-Verband), Johannes Höfler (Vorsitzender Gemüseerzeugerverband Knoblauchsland e.V.)
Foto: Daniel Brohm, AELF Fürth

Landwirtschaftsdirektor Josef Hofbauer, Leiter der Abteilung Gartenbau am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Fürth, begrüßte über 50 Gärtner/innen aus fünf Fachsparten auf der Freisprechungsfeier im Event-„Gwächshaus Jäger.

Gerhard Zäh, Präsident des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V., betonte im nachfolgenden Grußwort das Wachsen sowie Gedeihen der grünen Branche. Auch die Gesellschaft habe erkannt, welch wichtigen Beitrag Gärtnerinnen und Gärtner in unserem Land zur Lebensqualität beitragen. In diesem Zusammenhang unterstrich Zäh die Bedeutung der jungen Nachwuchskräfte: „Sie sind die Zukunft der Branche, wir brauchen Sie!“.

Der stellvertretende Bezirkstagspräsident Titus Schüller würdigte in seiner Rede die Leistungen der gärtnerischen Branche und wünschte den jungen Gesellinnen und Gesellen, das auch sie „mit ihren Aufgaben wachsen und gedeihen“. Als Höhepunkt des Abends standen anschließend die Übergabe der Zeugnisse und Urkunden an die Absolventen auf dem Programm, sowie die Freisprechung durch den Vizepräsidenten des Bayerischen Gärtnerei-Verbandes (BGV) Hermann Berchtenbreiter. Nach dem alten Brauch aus dem Mittelalter wurden die Auszubildenden aus ihrer Lehrzeit freigesprochen und im Kreise der Gärtner und Gärtnerinnen willkommen geheißen. Für ihre herausragenden Leistungen besonders geehrt wurden außerdem die drei Prüfungsbesten mit einer Auszeichnung sowie einem Präsent.

Quelle: AELF Fürth


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