10.09.2021

NRW: zusätzliche Einnahmequellen landwirtschaftlicher Betriebe

Im Jahr 2020 hatte nahezu jeder zweite landwirtschaftliche Betrieb in Nordrhein-Westfalen neben Einkünften aus der Bewirtschaftung seines eigenen Betriebes mindestens eine zusätzliche Einnahmequelle. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand jetzt vorliegender Ergebnisse aus der Landwirtschaftszählung 2020 mitteilt, hatten von den 33 650 Betrieben 16 360 (48,6 %) weitere Einkünfte. Im Jahr 2010 hatte dieser Anteil noch bei 27,8 % gelegen.

8 800 und damit ein Viertel aller Betriebe (26,2 %) erzielten im Jahr 2020 Einnahmen mit der Erzeugung erneuerbarer Energien. Im Jahr 2010 war die Zahl dieser Betriebe mit 3 765 weniger als halb so hoch gewesen – der Anteil an allen Betrieben hatte damals bei 10,5 % gelegen.

Weitere von den landwirtschaftlichen Betrieben vorrangig genutzte Einnahmequellen, waren Arbeiten für andere landwirtschaftliche Betriebe (10,7 %), Haltung von Pensions- und Reitsportpferden (9,1 %), Verarbeitung und Direktvermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse (8,6 %) und die Forstwirtschaft (8,4 %).

Quelle: IT NRW


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